FC Land Wursten - Germania Cadenberge  2:1 (1:1)

Schiedsrichter und Mannschaftsführer

DFB-Pokal 2. Runde
Neuansetzung

Mittwoch, 17.8.05, 19:00 Uhr in Midlum

ein ausgezeichnetes Gespann

Das Gespann aus dem Raum Cuxhaven:
v.li.: Axel Martin, Jonas Mirbach, Nazareno Albano
rechts Tobias Alexander, FC Land Wursten,
links Christian Peycke, Germania Cadenberge

Zuschauer: rund 70

 

Schiedsrichter: Jonas Mirbach, SF Sahlenburg

Assistent 1: Axel Martin, TSG Nordholz

Assistent 2: Nazareno Albano, MTV Lüdingworth

Tore:

1:0, 34. Min. Tayo Alatiese, Land Wursten

1:1, 43. Min. Thorsten Drochner, Cadenberge

2:1, 67. Min. Tobias Alexander, Land Wursten

 

 

 

 

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ein junges Gespann aus Cuxhaven

shake hands vor dem Anstoß

Cadenberges Torwart Christian Ramm (links)
wartet auf die Schiris, um den Ball zu testen

Land Wurstens Kapitän, Tobias Alexander (Mitte), begrüßt Schiedsrichter-Assistent Axel Martin (Nordholz, 2.v.li.)

Mannschaft Germania Cadenberge

Mannschaft FC Land Wursten

1. Christian Ramm

12. Timo Stelling

1. Markus Bremer

12. ?

2. Jan Riegner

13. Sascha Tollkühn

2. Andreas Lang

13. ?

3. Patrick Schmarje

14. Domenic Karberg

3. Ulf-Werner Brandt

14. ?

4. Felix Riedel

15. Marten Schruteck

4. Sierck, Carsten

15.

5. Thorsten Drochner

2.TW Florian Heinßen

5. Sven Cordts

16.

6. Johannes Fischer

 

6. Sebastian Alexander

 

7. Björn Hackländer

ferner mit dabei:

7. Tayo Alatiese

Trainer: Ulf Neumann

8. Jens Schumacher

Philipp Stangneth

8. Florian Fichtner

 

9. Patrick Mentz

Frederik Stangneth

9. C. Hinderberger

 

10. Torben Kwiatkowski

 

10. Tobias Alexander

 

11. Christian Peycke

Trainer: Helmut Rogge

11. Lars Wiechmann

 

 

 

Altersdurchschnitt: 22 J. / 7 M.

Altersdurchschnitt: 26 J. / 10 M. (1-11)

Besonderes:

Link: www.fclandwursten.de

 

 

v.re. Domenic Karberg, Florian Heinßen, Frederik Stangneth

da den Lärm sowieso keiner hört, sparen wir uns das Getute

Cadenberge hatte diesmal eine gut besetzte Auswechselbank

Philipp Stangneth (re.), z. Zt. wegen Bänderdehnung außer Gefecht, nur als Zuschauer mit Fanfare dabei

 

Spielverlauf 1. Halbzeit

Spielverlauf 2. Halbzeit

Bereits in der 2. Minute vergibt Johannes Fischer die mögliche Führung, als er den Ball nur mit Seite aufs gegnerische Tor schiebt, so dass Land Wurstens Keeper, Markus Bremer, keine Mühe hat, den zu laschen Schuss zu halten.

Fünf Minuten später erhält Land Wursten eine dicke Chance durch seinen angriffsfreudigen rechten Verteidiger, Ulf-Werner Brandt (Nr. 3), dessen Weitschuss nur knapp über den rechten Torwinkel streicht. Cadenberge antwortet durch einen Versuch von Mittelstürmer Patrick Mentz, der aber abgeblockt wird.

Die Gastgeber nutzen jede erdenkliche Möglichkeit, um aufs Tor zu schießen und setzen auch ihre körperlichen Fähigkeiten intensiv ein. In der 12. Minute wird ihr Mannschaftsführer, Tobias Alexander (Nr. 10), wegen einer zu heftigen Attacke verwarnt vom sehr gut leitenden Schiedsrichter, Jonas Mirbach (SF Sahlenburg).

Nach etwa 15 Minuten haben die Cadenberger den ersten Angriffsschwung der Gastgeber gebremst und das Spiel ein wenig beruhigt. In der 22. Minute verletzen sich bei einem Pressschlag ein Cadenberger Abwehrspieler und ein Land Wurster Stürmer. Der Schiedsrichter erkennt auf Freistoß für Cadenberge.

Die Hausherren bestimmen zunehmend das Geschehen und erarbeiten sich viele Gelegenheiten zu Schüssen, die Cadenberges sehr gut aufgelegter Torwart, Christian Ramm, aber allesamt gut pariert.

Auf der rechten Seite wird das Spiel bei Land Wursten immer wieder aus der Abwehr heraus durch den erfahrenen Ulf Brandt nach vorne getragen.

Nach einem Konter der Cadenberger hat der neu in die Mannschaft gekommene Jens Schumacher (Nr. 8) Pech, als er den Ball aus relativ spitzem Winkel nur knapp neben das freie Tor der Hausherren befördert (25. Min.).

Neben Torwart Ramm kann auch Torben Kwiatkowski mit einer guten Leistung glänzen. Patrick Mentz ist ein steter Unruheherd für die generischen Verteidiger, kommt aber diesmal nicht zum Erfolg.

Als zwei Cadenberger gleichzeitig einen von Land Wurstens Brandt angespielten Stürmer angreifen, lässt dieser beide Abwehrspieler durch einen kurzen Haken aussteigen. Seinen Pass nimmt Tayo Alatiese (Nr. 7) auf und schießt flach ins untere linke Eck zur 1:0-Führung für Land Wursten ein (34. Min.).

Cadenberges Libero, Thorsten Drochner, erzielt nach einem Freistoß in der 43. Minute per Kopf den 1:1-Ausgleich, als er den Ball über den gegnerischen Torwart hinweg im langen Eck platziert.

Nur eine Minute später kann der Gästekeeper Christian Ramm mit einem Reflex gerade noch eine 100prozentige Chance der Hausherren entschärfen.
 

In der 2. Hälfte kommt der erst 17jährige Marten Schruteck zu einem weiteren Einsatz in der ersten Herren von Cadenberge. Er ersetzt den rechten Verteidiger, Jan Riegner (aus der 2. Herren), der aufopferungsvoll gekämpft hatte, nach einer “dunkelgelben” Karte aber vorsorglich aus dem Spiel genommen wurde.

Land Wursten setzt seine stürmischen Angriffe fort und schreckt die Cadenberger mit einem Schuss, der nur knapp über das rechte obere Toreck zischt, aus der Pausenruhe auf.

Der ziemlich hart eingestiegene Hausherrenspieler, Andreas Lang (Nr. 2), bekommt nach einer Grätsche von hinten, mit der er Cadenberges Björn Hackländer (Nr. 7) unsanft zu Fall bringt, vom Schiedsrichter Gelb. Sein Kollege Florian Fichtner teilt dasselbe Schicksal in der 57. Minute, weil er den Ball nach einem Abseitspfiff noch aufs Tor schießt.

Um die 60. Minute herum kann Land Wursten zwei gefährliche Torchancen herausspielen, wovon ein Schuss von Cadenberges Torwart hervorragend gehalten wird, den anderen Ball verzieht ihr Kapitän, Tobias Alexander.

Etwa 20 Minuten nach der Pause hat Land Wursten wieder das Spielgeschehen im Griff und erzielt nicht unerwartet in der 67. Minute durch seinen starken Mannschaftsführer den Siegtreffer zum 2:1. Die Gäste hatten auf Abseits reklamiert, während sich Tobias Alexander mit einer schönen Einzelleistung durchsetzte.

Cadenberge wechselt Timo Stelling ein, dem es aber ebenso wie seinen anderen Stürmerkollegen schwerfällt, ein geordnetes Angriffsspiel aufzuziehen - zu kompromisslos attackieren die Hausherren, zu unpräzise werden die Bälle bei den Gästen einander zugeschoben. Hier fehlte eindeutig eine ordnende Hand, die dem Spiel der Cadenberger ihren Stempel aufprägt. So verpuffen die immer seltener werdenden Konter der Gäste weitgehend wirkungslos.

Auf der anderen Seite wirbeln die Land Wurstener Spieler gehörig ihren Gegner durcheinander und erarbeiten sich eine Vielzahl von Chancen.

In der 75. Minute bringt Cadenberges Trainer, Helmut Rogge, den zweiten 17jährigen ins Spiel, Domenic Karberg, der sich nahtlos integriert und ein paar gute, wenn auch nicht entscheidende Akzente setzen kann.

Land Wursten nutzt in den letzten Spielminuten noch sein Wechselpotential, um den Vorsprung sicher über die Zeit zu bringen. Die Cadenberger versuchen es zwar noch ein paar Mal auszugleichen, können aber den Hebel nicht mehr umlegen.

So siegen die Hausherren auch im zweiten Spiel verdient und können jetzt mit dem TuS Heeslingen einen attraktiven Gegner empfangen.

Die Cadenberger dürfen sich über eine “englische Woche” weniger freuen und gehen mit der Erkenntnis in das nächste Spiel, dass ihre neue Mannschaft zwar gute Ansätze gezeigt hat, insgesamt aber noch einiges an Arbeit zu erledigen ist, um konstant gute Leistungen zu erbringen.

 

 

die Cadenberger greifen sofort an

Johannes Fischer kommt nicht mehr an den Ball

enge Manndeckung durch Ulf Brandt, FC Land Wursten

Anstoß zur 1. Halbzeit
durch Land Wursten

Ulf-Werner Brandt (re.) bremste
Cadenberges Johannes Fischer aus

Patrick Mentz wußte sich am Ball zu behaupten trotz enger Bewachung

Stimmen zum Spiel

Stimmen zum Spiel

Peter Heinßen, Abteilungsleiter Cadenberge:

Es war auf jeden Fall ein kampfbetontes Spiel insgesamt gesehen, würde ich mal so sagen. Land Wursten war also recht aggressiv in der Spielweise, haben dann doch spielerisch über außen versucht, was zu machen. Das ist ihnen auch gelungen, und dann wurden sie auch gefährlich.

Da haben wir geschwommen. Da war Jan Riegner überfordert auf der rechten Seite, da war auch der Felix Riedel so ein bisschen überfordert auf der linken Seite. Durch die Mitte hatten sie nicht soviel Chancen, da waren wir dann doch kompakt mit dem Torben Kwiatkowski, der Libero stand gut, und auch der Johannes Fischer - das war dann einigermaßen zu.

Stark waren wir eigentlich dann, wenn mir nach vorne gingen und wenn es schnell ging. Da hatten wir den Patrick Mentz und den Jens Schumacher - Eins gegen Eins können die - da waren wir gefährlich. Und so ist fast das Tor entstanden.

Was denen so fehlte, war die Arbeit. Die haben vorne - für mich - ein bisschen zu wenig gearbeitet, um auch mit zu stören, anzugreifen, auch mal den weg nach hinten suchen - das war nicht so dolle. Bei den beiden sieht man aber auch von der Statur her, dass das richtige Mittelstürmer sind, Patrick und Jens, die den Ball in den Fuß kriegen müssen. Dann können die beiden was machen.

Mittelfeld war heute ein Schwachpunkt, Johannes Fischer war heute nicht der stärkste, er kann besser. Dann fehlte ein bisschen die Zuteilung und dass einer das Heft in die Hand nimmt. Christian Peycke ist zwar Kapitän und hat seinen Part auch gut gespielt, aber mehr kam da auch nicht. Nach vorne kam da ganz wenig.

Es fehlten halt Stammspieler. Wenn man noch so einen Flügelstürmer wie Geoffrey Venohr gehabt hätte oder auch den Dominik Schmarke, der im defensiven Bereich mehr machen kann, oder Lars Höhmann - sie fehlten.

Ich bin überhaupt nicht traurig und auch nicht böse. Wir haben das durchgezogen mit dem Protest, und zu Recht, damit die auch merken, wir machen nicht alles mit. Für die Mannschaft war das noch mal ein Testspiel vor Uphusen. Wir haben drei Punkte in der Bezirksliga nach einem Spiel. Wir können gegen Uphusen richtig frei aufspielen, auch was riskieren, und ich hoffe, dass wir ein bisschen nach vorne spielen werden.

Und Pokal - ja toll - Heeslingen wäre schön gewesen, Niedersachsenliga, klar, kann aber auch einen dicken Dämpfer geben, wenn man da eine hohe Niederlage bekommt. Wir können uns jetzt voll auf die Saison konzentrieren, was auch unser Ziel ist, und ich denke, das schaffen wir auch.

Ralf Schölermann, 2. Vorsitzender des FC Land Wursten:

Ich bin der Meinung, es war ein recht gutes Spiel, wenn ich das aus Land Wurstener Sicht jetzt betrachte. Gegenüber unserem Punktspielstart war das auf jeden Fall eine Steigerung. Wir sind heute ja ziemlich ersatzgeschwächt angetreten, uns fehlte der komplette Sturm, die beiden Sturmspitzen Stober und Zentara. Man hat es aber nicht gemerkt, und deswegen sehe ich das Ganze auch positiv und finde die Leistung der Leute, die dafür eingesprungen sind, auch in Ordnung.

Vom Spielverlauf her bin ich der Meinung, es war ein relativ ausgeglichenes Spiel mit vielleicht leichten Vorteilen für die Heimmannschaft. Von den Chancen her - erste Halbzeit vielleicht Cadenberge mit etwas mehr Chancen bis kurz vorm Halbzeitwechsel. In der zweiten Halbzeit, denke ich mal, dass der Sieg in Ordnung geht.


Ulf Neumann, Trainer des FC Land Wursten:

Ich muss dazu sagen, dass ich diesmal meine Mannschaft offensiver eingestellt habe als beim ersten Spiel. Wir haben uns im ersten Spiel sehr weit zurückgezogen in der eigenen Hälfte und haben dann auf Konter gespielt.

Heute haben wir versucht, selbst das Spiel zu machen, haben versucht, den Gegener auch teilweise unter Druck zu setzen. Das ist uns in der ersten Halbzeit, meine ich, auch sehr gut gelungen. Wir hatten unsere Chancen. Wir hätten auch zur Halbzeit 2:1 führen können, wenn man die Chance noch mal kurz vor der Halbzeit sieht mit dem Kopfball.

Also, ich meine, dass wir viel Chancen herausgespielt haben, vor allem über außen haben wir Druck gemacht. Man muss auch eben sehen, dass das noch eine junge Mannschaft ist, eine sehr junge Mannschaft, die auch im taktischen Bereich noch dazulernen muss, das sieht man noch.

Die Mannschaft ist noch gar nicht da, wo ich sie haben möchte. Also, ich hätt sie lieber ein, zwei Jahre älter, sage ich ganz ehrlich, um auch das Verständnis noch mehr zu wecken. Aber wir sind auf dem richtigen Weg. Das zeigt sich im Training und auch im Spiel schon.

Man hat auch gesehen, dass beim Aufbauspiel der Dreierkette es heißt, derjenige, der ballführend ist, geht dann auch mit und schaltet sich nach vorne mit ein und dafür lässt sich dann dementsprechend ein anderer Spieler fallen. Auch das haben wir im Training geübt, und man sieht doch schon langsam die Erfolge.

Ulf Brandt ist eigentlich schon ein erfahrener Spieler, der von seiner Kraft lebt und ein zweikampfstarker Spieler ist.

 

 

knapp vor der Strafraumgrenze

Der Schiedsrichter legt den Ball zurecht

Hier wird ein Cadenberger Stürmer,      
der durch ist, zu Fall gebracht         

Freistoß für Land Wursten         

Stürmerfoul oder Sprungkraft?

Glück für Land Wursten

einer fordert den Ball

Cadenberges Patrick Mentz
springt höher als alle anderen

Jens Schumacher (Nr. 8, links) konnte den Ball nicht mehr ins Tor lenken

freie Auswahl beim Einwurf für Land Wursten, die Cadenberger decken nicht eng genug

 

Helmut Rogge, Cadenberges Trainer:

Mir haben die jungen Leute Freude gemacht, Felix Riedel und Marten Schruteck haben eine gute Leistung gebracht. Auf der anderen Seite war es mal ein guter Schuss vor den Bug. Wir sollten die Niederlage aber nicht überbewerten.

Man hat gemerkt, dass der Einsatz nicht so richtig da war, die Laufbereitschaft war nicht vorhanden. Ich hatte einiges mehr erwartet. Dann hat man gesehen, dass die Jungs ein wenig mehr hätten tun müssen.

Was die spielerische Linie angeht, lief nicht viel. Es war teilweise Gebolze, keiner, der mal im Mittelfeld den Ball hält und spielen kann, wie z.B. Geoffrey Venohr. Das fehlte eben. Es wurde nur von hinten nach vorne gebolzt, und die Bälle kamen postwended zurück. Dadurch hatte der Gegner ein Übergewicht. Sie waren da ein bisschen besser.

Bei uns stimmte die Laufeinheit nicht, deshalb wurde auch nicht gespielt. Man meinte wohl, man hätte am Sonntag gewonnen und es würde eine Leichtigkeit auch gegen diesen Gegner sein.

Am Sonntag kommt jetzt aber auch der eine oder andere Spieler wieder dazu. Lars Höhmann (Mannschaftskapitän) ist wieder dabei, Dominik Schmarje, und ich hoffe, dass der Philipp Stangneth auch wieder dabei ist. Ich habe auch wieder die beiden A-Jugendspieler, Marten Schruteck und Domenic Karberg, die noch keine 18 sind und deshalb beliebig oft spielen dürfen.

Sie haben mich angenehm überrascht, und vielleicht überlege ich mir was, den einen oder anderen da mal mitspielen zu lassen, damit einige Herrschaften merken, dass das nicht so einfach ist. Sie müssen mehr daraus machen.

Zur Leistung von Land Wursten:

Die waren heiß, sie wollten unbedingt gegen uns gewinnen. Das saß so tief, dass wir Einspruch eingelegt hatten. Der eine oder andere machte nach dem Spiel ja verbal auch noch einige Bemerkungen.

Wir haben es aber auch zugelassen, dass sie so spielten. Es fehlte eben das gewisse Zweikampfverhalten. In unserer Hälfte müssen die Leute genommen werden, denn wenn man ihnen zwei, drei Meter Raum lässt, können sie zaubern, wie sie wollen.

Und dann würde für uns am nächsten Sonntag das böse Erwachen kommen, wenn wir das gegen den nächsten Gegner
(Uphusen) zulassen würden. Das ist eine technisch starke Mannschaft, die direkt spielt. Das wird überhaupt nicht leicht. Aber wir haben jetzt eine gute Ausgangsposition, und man sollte nachlegen.

Wir müssen sehen, dass wir alle zusammen - Mannschaft, Trainer und auch Zuschauer - eine Einheit werden, und dann kann aus der Truppe auch was werden. Wenn es mal nicht laufen sollte, darf es keine Querelen geben. Die Zuschauer müssen auch hinter dieser jungen Truppe stehen, ihr das Vertrauen schenken und den Jungs Fehler zugestehen.

Blick auf die Zuschauerränge

 

links Björn Hackländer, Mitte Thorsten Drochner
Patrick Mentz (2.v.li.) wartet auf den Eckstoß

letzte Hoffnung Eckball - der  brachte aber auch nichts ein

Mehrfachbewachung für Cadenberges lange Spieler

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